Sein Maskottchen-Prank bei der EM 2024 machte den Youtuber Marvin Wildhage berühmt – jetzt folgte der Strafbefehl. Wie der Prank damals ablief und was genau Wildhage vorgeworfen wird, erfährst Du in diesem Beitrag.
WeiterlesenDer BGH zur Abgrenzung des error in persona von der aberratio ictus in den „Distanzfällen“
Der BGH stellt klar: Auch im Distanzfall bleibt eine Verwechslung für den Vorsatz unbeachtlich. Für Deine Klausur heißt das Du musst sauber zwischen Angriffs- und Verletzungsobjekt unterscheiden und den Tatentschluss präzise prüfen.
WeiterlesenEin Sponsor bucht bei dem anderen Sponsor Zimmer für Vereinsspieler – doch wer zahlt am Ende? Das LG Koblenz erklärt, warum man sich nicht auf bloßes Vertrauen verlassen darf.
WeiterlesenZwischen Richterbank und Kanzlei
Ein Richter baut eine Schattenkanzlei auf – Schriftsätze, Gebühren, Anwaltsspiel – bis die Justiz ihn stoppt. Was steckt hinter diesem Fall?
WeiterlesenKündigung einer Gender-Gegnerin wirksam?
Das LAG Hamburg kassiert die Entlassung einer Strahlenschutzbeauftragten. Auslöser war ein Streit ums Gendern.
WeiterlesenVermieter aufgepasst! Wer seine Wohnung vermietet, muss auch für sichere Wege sorgen, selbst wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft den Winterdienst regelt. Wann Schmerzensgeld bei Glatteisunfällen droht, zeigt Dir diese BGH-Entscheidung.
WeiterlesenKaution drastisch reduziert: Gericht senkt Kautionssumme für die „Kegelbrüder“ von Mallorca
Ein Brand auf Mallorca, acht Kegelbrüder und ein Prozess, der sich zieht. Alles über die juristische Hängepartie rund um Party und Haft.
WeiterlesenGetrennte Eltern und ein Elternteil lebt im Ausland – wann „ruht“ die elterliche Sorge? Das OLG Karlsruhe zeigt, dass selbst E-Mail-Kontakt oft ausreicht, um Verantwortung für das Kind zu übernehmen.
WeiterlesenWohnung nur für Schmidt oder Schneider? Wenn der Name über den Besichtigungstermin entscheidet
Ein Name entscheidet über den Besichtigungstermin? Der BGH sagt: Das kann Diskriminierung sein und Makler haften dafür selbst.
WeiterlesenDas BayOLG stellt klar: Wer eine „Identitätskarte des Königreichs Deutschland“ vorzeigt, gebraucht eine unechte Urkunde. Warum äußere Täuschung und scheinbare Amtlichkeit genügen, liest Du hier.
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