#BGB AT

A. Sachverhalt Die Klägerin hatte im März 1920 der Beklagten ein Preisverzeichnis, enthaltend ein freibleibendes Angebot über die von ihr geführten Waren geschickt. Darin war Weinsteinsäure, kristallisiert, mit einem Preise von 68,50 M aufgeführt. Am 20. März telegraphierte die Beklagte der Klägerin...

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Lotterielos-Fall

Greift § 110 BGB auch bei Verwendung eines Lotteriegewinns wenn das Gewinnerlos mit Taschengeld gekauft wurde? Das Reichsgericht klärt in diesem Klassiker zum Minderjährigenrecht, wie weit die konkludente Einwilligung der Eltern reicht und wo ihre Grenzen verlaufen. Ein Fall, den Du für Deine Klausur sicher beherrschen solltest.

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