BVerfG zur Preisgestaltung eines kommunalen Freizeitbades

Darf ein öffentlich beherrschtes Freizeitbad Einwohner bevorzugen? Das BVerfG stellt klar: Auch staatlich beherrschte GmbHs sind an Grundrechte gebunden. Die Ungleichbehandlung von Auswärtigen bei Eintrittspreisen verstößt gegen Art. 3 I GG. Außerdem rügt das Gericht die Missachtung der Vorlagepflicht an den EuGH. Ein Klassiker zur Grundrechtsbindung öffentlicher Unternehmen und zum allgemeinen Gleichheitssatz!

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Thema: Keine Angst vor dem EBV Termin: Donnerstag, 8.9.2016 von 18-19 Uhr Teilnahme: von jedem internetfähigen Endgerät aus Webinar kostenlos anschauen: Keine Angst vor dem EBV   Worum geht es in diesem Webinar? Ein Großteil der Studenten empfindet das EBV als schwierig und unzugänglich. Das hat zur...

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Fleet-Fall 2.0

A. Sachverhalt (leicht vereinfacht) Der Kläger ist Insolvenzverwalter über das Vermögen der R. GmbH (nachfolgend: Insolvenzschuldnerin). Er nimmt die Beklagten wegen der Einschließung von Schiffen und anderen Gerätschaften der Insolvenzschuldnerin auf Schadensersatz in Anspruch. Der sorgfältig ausge...

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Thema: Live Besprechung eines aktuellen Examensfalls Termin: Mittwoch, 31.8.2016 von 18-19 Uhr Teilnahme: von jedem internetfähigen Endgerät aus Webinar kostenlos anschauen: Besprechung eines Examensfalls   Worum geht es in diesem Webinar? Sören A. Croll wird live die Examensklausur ZR II 1. Examen...

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Fleet-Fall

Fleet-Fall

Wann wird eine bloße Nutzungsbeeinträchtigung zur Eigentumsverletzung im Sinne des § 823 I BGB? Der BGH differenziert im Fleet-Fall präzise: Wird einem Schiff jede Bewegungsmöglichkeit genommen, liegt eine Eigentumsverletzung vor. Wird lediglich der Gemeingebrauch einer Wasserstraße beschränkt, bleibt es beim nicht ersatzfähigen Vermögensschaden. Ein Klassiker des Deliktsrechts und ein Muss für Deine nächste Zivilrechtsklausur.

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